Arbeitskreis „Forschung“ - Ziele und Aufgaben

Idee

Der Freiburger Kreis führt seit Jahren regelmäßig Umfragen und punktuell auch Forschungsprojekte mit spezifischen Fragestellungen für Großsportvereine durch. Die Ergebnisse liefern häufig wertvolle Erkenntnisse für die Arbeit in den Mitgliedsvereinen und fördern den Netzwerkgedanken des Vereins.
Bislang erfolgte die Durchführung von Umfragen und Forschungsprojekten unsystematisch wodurch sich Formate und Anzahl der Projekte von Jahr zu Jahr stark unterschieden.

Der Arbeitskreis „Forschung“ wird vom Vorstand des Freiburger Kreises eingesetzt und soll als Lenkungsgruppe für die notwendige Nachhaltigkeit sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Rahmen der Forschungsprojekte des Freiburger Kreises sorgen und als Schnittstelle zur Wissenschaft fungieren.

Zusammensetzung

Dr. Alexander Kiel (Vorstand Freiburger Kreis) – Leitung

Hon. Prof. Dr. Georg Anders (Beirat Freiburger Kreis)

Prof. Dr. Lutz Thieme (Hochschule Koblenz, RheinAhrCampus)

Prof. Dr. Gerhard Nowak (IST-Hochschule für Management, IST-Studieninstitut)

Umsetzung

  • Der Arbeitskreis Forschung tagt 1 bis 2 Mal im Jahr, vornehmlich im Rahmen der Hauptseminare. Die Leitung des Arbeitskreises koordiniert die Termine und lädt zu den Sitzungen ein.
  • Der Arbeitskreis unterstützt die Erstellung und Evaluation von Studien für die Fragestellungen der Freiburger Kreis Vereine, liefert Forschungsideen und stellt die notwendigen Kontakte zu den Hochschulen her, die diese Studien durchführen sollen.
  • Hinsichtlich der Themenstellungen, Umfragen und wissenschaftlichen Forschungsprojekte obliegt es dem Gremium, Rahmenbedingungen und Formalien festzulegen und zu definieren.
  • Die Studienergebnisse werden in unterschiedlichen Fassungen veröffentlicht. Das Gremium gibt eine Empfehlung an den Vorstand des Freiburger Kreises, wie die Studien veröffentlicht werden sollen.
  • Studienergebnisse können auf den Seminaren des Freiburger Kreises im Rahmen einer eigenen Rubrik analog zur Infobörse vorgestellt und präsentiert werden.
  • Die Zusammenfassungen der Ergebnisse können über die Kanäle des Freiburger Kreises und der kooperierenden wissenschaftlichen Institutionen veröffentlicht werden.