Aktuelles

15.05.2019

Feedback Frühjahrsseminar 2019

Machen Sie mit bei unseren Online-Feedbackbögen!

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Frühjahrsseminars, 

Ihre Anregungen interessieren uns und sind wichtig für die Weiterentwicklung des Freiburger Kreises.
Sie helfen uns dabei, indem Sie uns Rückmeldung geben, wie Sie die Seminartage bewerten - positiv wie negativ.

Die Beantwortung der Feedbackbögen erfolgt anonym. Deshalb werden keine personenbezogenen Daten erfasst und auch nicht gespeichert.
Sie helfen uns dabei, unsere Angebote weiterzuentwickeln und noch besser auf Ihre Bedürfnisse und Erwartungen auszurichten.

Donnerstag, 16.05.2019: Direkt zum Feedbackbogen

Freitag, 17.05.2019: Direkt zum Feedbackbogen

Samstag, 18.05.2019: Direkt zum Feedbackbogen

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Freitag, 17.05.2019: Feedbackbogen Nachwuchsführungskräfte

14.05.2019

FK-Webinare (Nachwuchsführungskräfte)

Zuhause oder an der Arbeit lernen – ohne lange Anfahrt oder teure Übernachtung? Webinare des Freiburger Kreises machen es möglich und erweitern ab sofort das NWFK-Seminarangebot. Du möchtest mit dabei sein? Ein PC mit Internetzugang und Lautsprechern und 60 Minuten Zeit genügen… und schon bist Du dabei. Rechtzeitig vor der Veranstaltung erhältst Du von uns einen Weblink mit allen notwendigen Informationen. 

 

Webinare des Freiburger Kreises

18.04.2019

Schöne Osterfeiertage

Lieber Mitglieder, Partner, Förderer und Freunde,

der Freiburger Kreis wünscht allen schöne, sonnige Osterfeiertage !

13.03.2019

Guided Tours für FK-Vereine auf der FIBO

Rundgänge am Freitag, 05.04.2019, und Samstag, 06.04.2019

(Foto: FIBO / Behrendt und Rausch)

Die FIBO in Köln ist weltweit die größte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit. Vom 04.04. – 07.04. werden mehr als 1.000 Aussteller aus 40 Nationen die aktuellsten Innovationen und wichtigsten Trends der Fitness-Branche präsentieren. Über 140.000 Besucher erwartet ein umfangreiches Programm für alle Generationen und Fitnesstypen.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich rund um die FIBO mit den neuesten Informationen zu versorgen und den Austausch mit anderen FK-Vereinen zu pflegen. Insgesamt stehen dem Freiburger Kreis dafür am Freitag, 05.04., und Samstag, 06.04., 30 Freikarten zur Verfügung. Treffpunkt der Vereine ist an beiden Tagen die VIP-Lounge um 11 Uhr. Der Rundgang dauert etwa 2 Stunden. Genügend Zeit also, um danach noch auf eigene Erkundungstour zu gehen.

Anmeldung und weitere Informationen

08.03.2019

Frühjahrsseminar 16.-18.5.2019 in Brühl

Die wichtigsten Informationen im Überblick:

Termin: 16.-18. Mai 2019
Wo: Brühl, Phantasialand
Thema: Der attraktive Sportverein. Gewinnung von Haupt- und Ehrenamtlichen
Gastgebender Verein: Brühler TV 1879 e.V.

Programm:
Donnerstag, 17.5.2019
11.30 h startet die Sportstättenbesichtigung
13.45 h Mitgliederversammlung
15.00 h bis 18.45 h Seminar
19.45 h Abholung zum Brauhaus Alt-Brühl
Freitag, 18.5.2019
9.00 h bis 18.15 h Seminar
19.15 h Abholung zur Abendveranstaltung beim Brühler TV
Samstag, 19.5.2019
9.00 bis 12.45 h Seminar

Thema Seminar für Nachwuchsführungskräfte: Zusammen erfolgreich – Teamarbeit effektiv gestalten!

Weitere Informationen folgen bald!

24.02.2019

IST-Studieninstitut / IST-Hochschule für Management

Unternehmensportrait des FK-Premiumpartners

Alle Angebote des IST-Studieninstituts und der IST-Hochschule für Management zeichnen sich aus durch hohe Flexibilität, moderne Wissensvermittlung und ausgeprägten Praxisbezug und sind sowohl für junge Menschen, die den beruflichen Einstieg in die jeweilige Branche anstreben, als auch für Personen, die bereits über Berufserfahrung verfügen und den nächsten Karriereschritt vorbereiten möchten, ideal. FK-Vereine erhalten auf IST-Bildungsangebote zehn Prozent Rabatt.

Besonders für Schulabgänger sind die dualen Bachelor-Studiengänge ein optimaler Einstieg in das Berufsleben. Bereits jede Menge Vereine setzen auf dieses Konzept und sichern sich so die besten Mitarbeiter von morgen.

Unter dem Motto „Bildung, die bewegt“ bietet das IST-Studieninstitut und die IST-Hochschule für Management seit 30 Jahren berufsbegleitende Weiterbildungen und Studiengänge in Form des staatlich zugelassenen Fernunterrichts an. Zur Wahl steht eine Vielzahl an beruflichen Qualifikationen aus den Fachbereichen „Sport & Management“, „Tourismus & Hospitality“, „Fitness“, „Gesundheit & Wellness“ sowie „Kommunikation & Wirtschaft“. Die angebotenen Abschlüsse reichen von Trainingslizenzen über IST-Diplome bis hin zu öffentlich-rechtlichen IHK-Fachwirt-Abschlüssen und Hochschulabschlüssen.

25.01.2019

FK Vorstandsmitglied in Europa unterwegs

FK-Vorstandsmitglied Uwe Pulsfort war in der Woche vom 21. - 25. Januar für seinen Heimatverein TSV Bayer 04 Leverkusen e.V. zu Gast in Barcelona, um am Kick-Off-Meeting von „Building Innovate Good Governance in Sports“ (BIG4Sports) teilzunehmen. Bis Mitte 2021 werden die insgesamt 9 Partner aus Sport, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen Methoden und Standards entwickeln, um das Thema Good Governance in den Vereinen zu verankern. 

22.12.2018

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Lieber Mitglieder, Partner, Förderer und Freunde,

der Freiburger Kreis wünscht allen gemütliche und besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Bitte beachten: Die FK-Geschäftsstelle ist vom 21. Dezember 2018 bis einschließlich 01. Januar 2019 nicht zu erreichen.

06.05.2014

„Wir können das, aber wir müssen nicht alles.“

FK-Frühjahrsseminar beim Brühler TV erwägt Chancen und Risiken des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM): Unternehmen und der organisierte Sport, allen voran die Großvereine, stehen vor einer weiteren Herausforderung. Das Kernthema beim Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises (FK) beim Brühler TV, vom 22. bis 24. Mai, lotete die Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine in Theorie und Praxis aus. Die Bilanz lautete: „Wir können das, aber wir müssen nicht alles.“

Im Impulsreferat skizzierte Dr. Uta Walter vom Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildungsangebote der Uni Bielefeld Rahmenbedingungen, Strategien und Erfolgsfaktoren. „Da ist noch sehr viel Luft nach oben.“ Die Veränderungen in der Arbeitswelt, „heute ist Arbeit vor allem ein psychisches Geschehen“, Arbeitsverdichtung, Personalmangel und Alterung schwächen die Belastbarkeit. Das nährt chronische Krankheiten und Überlastung. „Immer mehr Menschen befinden sich in der inneren Kündigung.“ 24 Prozent der Beschäftigten sind das laut Studien. Lediglich 18 Prozent sind demnach hoch motiviert. 60 bis 70 Prozent verspüren geringe Bindung zum Arbeitsplatz.

Der Verlust der psychischen Gesundheit (Burn out) „das kostet die Unternehmen wirklich was.“ Ausfalltage und Rehabilitation summieren sich. Von 1997 bis 2012 sind zunehmend Arbeitsunfähigkeitstage dokumentiert. Von 2000 bis 2010 stieg die Zahl der psychischen Erkrankungen um knapp 70 Prozent. 10 bis 15 Prozent an Produktivität verliert die deutsche Wirtschaft - Milliardenbeträge. Hinzu kommt Fachkräfte-Mangel. Um attraktiv im Kampf um junge, gut ausgebildete Arbeitnehmer zu bleiben, muss der Arbeitgeber deren Frage beantworten: „Was tut das Unternehmen für meine Gesundheit.“

Uta Walter: „Fehlzeiten sagen Ihnen relativ wenig.“ Sie haben oft keinen Bezug zur Organisation und Arbeitspraxis. „Das kostet die Betriebe richtig Geld.“ Die Wissenschaftlerin warnt vor oberflächlicher Gesundheitsförderung - Einzelmaßnahmen, Verhaltensprävention, zeitlich befristete Kurse. Sie rät zum ganzheitlichen Konzept: Gesundheitsmanagement. Dieses beginnt an der Spitze, bindet Hierarchien im Betrieb ein und untersucht neben gesundheitlichen Aspekten, Arbeitsorganisation und Führungsqualität, Kommunikation und Strukturen. „Der Apfel auf der grünen Theke, das ist kein Gesundheitsmanagement.“ Auch nicht der Rückenschulkurs, oder der betrieblich-finanzierte Studiobesuch.

Steuern statt Aktionismus lautet ihr Credo. Das Bielefelder Unternehmensmodell zum Beispiel untersucht die Teambeziehung in den Abteilungen, die Qualität der Vorgesetzten, Unternehmenskultur, Arbeitsalltag und soziale Kompetenz. Danach richten sich praktische, gesundheitliche Prävention und Rehabilitation. In schlechten Rahmenbedingungen (Arbeitsklima) liegt oft die Wurzel gesundheitlicher Probleme der Mitarbeiter - Nährboden für psychische Krankheiten.

Eine Kultur der Achtsamkeit, Kommunikation und Durchsetzung - von der Spitze bis zum Arbeitnehmern - zählt Uta Walter zu den Hausaufgaben der Geschäftsführung. Erfolgsfaktoren sind nicht wahllos angebotene Sportprogramme. Es gilt das Gesundheitsthema zunächst aufzuwerten, Ziele und Prioritäten zu setzen. Hilfreich ist ein Steuerkreis, der alle Ebenen einbindet (Gesundheitsmanager), die Führungskräfte zu qualifizieren. Organisations-Diagnostik sowie ehrliche Analysen und Rückmeldungen gehen bedarfsgerechten Gesundheitsprojekten voraus. Diese sind von Zielgruppe zu Abteilung unterschiedlich. Teamleitern, die das Gesundheitskonzept vorleben und durchsetzen (Führungsqualität), kommt die Schlüsselrolle zu. Gruppenarbeit, Arbeitsplatz-Gestaltung, Betriebliche Suchtprävention, Gesundheitsgespräche und Gesundheitstage sind hilfreiche Bausteine im ganzheitlichen Konzept. In der Praxis hat die Wissenschaftlerin erlebt, dass die Effekte am besseren Betriebsklima zu messen sind. Und: Investitionen für das betriebliche Gesundheitsmanagement sich im Verhältnis 1:10 bis 1:20 verzinsen und kurzfristig Gewinne von 1:3 zeitigen. Dabei geniest Gewinn-Maximierung nicht die höchste Priorität.

Dem Sport (Verein) billigt Uta Walter neben fachlicher Kompetenz eine wichtige Brückenfunktion zu - wegen des Gemeinschaftserlebnisses und Wir-Gefühls.  

Der Württembergische Landessportbund hat mit dem Programm „G.U.T. - gesund und trainiert im Beruf“ für Vereine praktische Handreichungen entwickelt. Projektleiter Stefan Anderer: „Ich gehe hin, wo die Menschen sind – im Betrieb.“ Handlungsdruck sieht er angesichts der Konkurrenz von privaten Studios und Bildungseinrichtungen auf dem Markt Betriebssport. „Es ist ein Markt da, mit allen Schwierigkeiten. Es fehlt oft an Wissen.“ Sportabzeichen, Gesundheitstage, Firmenlauf: Anderer hat das Gemeinschaftserlebnis im Blick: „Der Verein kann viel mehr bieten als Bewegungsangebote. Neben Übungsleitern und Sportstätten setzt er auf das soziale Netzwerk vor Ort und die Solidarität: „Der Sport ist überall.“

Julia Schomaker (SC Bayer 05 Uerdingen) demonstrierte am professionellen Gesundheitsnetzwerk der Bayer-Standorte, wie tiefgreifend, einflussreich und gewinnbringend betriebliches Gesundheitsmanagement arbeiten kann. Hier geht es zugleich um Vertrauen und Offenheit der Mitarbeiter, damit verantwortungsvollem Datenschutz. Das Konzept greift in die Gestaltung des Arbeitsplatzes ein, bei Klagen und Problemen der Mitarbeiter, und ist ganzheitlich ausgerichtet. Auch die Evaluation der Qualität gehört zur Strategie dieses erfolgreichen innerbetrieblichen Konzern-Managements. Professionell ausgebildete Mitarbeiter entwickeln und steuern es.

In den Sportorganisationen geht der Landessportbund Nordrhein-Westfalen (280 Mitarbeiter) mit gutem Beispiel voran und bietet laut Dirk Engelhard BGM an. Mit guter Resonanz und Begeisterung der Mitarbeiter. Heinz Janson von der Barmer GEK, forderte auf „Gesundheit neu zu denken.“ Er setzt dabei auch auf das angekündigte Präventionsgesetz, das die neue Bundesregierung zeitnah endlich verabschieden möchte - das zuvor dreimal gescheitert ist. Es böte bessere finanzielle Ausstattung für die verbriefte betriebliche Gesundheitsvorsorge und stärke die Priorität der Prävention, die Ausgaben bei der kostspieligen Rehabilitation sparen hilft. Noch jedoch gibt es das Gesetz nicht.

Nicht zu unterschätzen, das offenbarte der Auftritt von Timo Lienig, Fachanwalt für Steuerrecht, sind steuerliche Fallstricke für die Vereine bei Angeboten für und in Firmen. Was ist begünstigt, was mehrwertsteuerpflichtig. Lienig schärfte mit zahlreichen praktischen Beispielen das Bewusstsein der Vereinsvertreter beim FK-Seminar in Brühl.

FK-Vorsitzender Wolfgang Heuckmann fasste trotz der steuerlichen Wermutstropfen zusammen: „FK-Vereine können Aufgaben übernehmen, sie müssen nicht, aber wir können es.“

Hans-Peter Seubert

05.05.2014

Meisterlich in der ersten Liga der Vereine

Die Freiburger Turnerschaft, Gastgeber des FK-Herbstseminars, steht für Kreativität und Pionierarbeit

In der ersten Liga der deutschen Sportvereine spielt sie meisterlich und kreativ. Die Freiburger Turnerschaft von 1844, Südbadens größter Sportverein mit 6500 Mitgliedern, ist für Ideen und Innovationen bekannt Der Erfolg gibt diesem Modellverein Recht. Die Angebotsvielfalt mit Sportkindergärten und Sportgrundschule stempelt ihn zumGroßsportclub mit reichlich Offerten gerade im sozialen und Gesundheitsbereich.

Zuhause ist die Vereinsfamilie im FT-Sportpark in der Schwarzwaldstraße. Die Anlage, mit Rasen- und Kunstrasen-Spielfeld, zwei großen und fünf kleineren Sporthallen, einer Beachvolleyball-Anlage, sechs Tennisplätzen, dem vereinseigenen Fitnessstudio und Hallenbad, bietet für viele Sportarten ideale Voraussetzungen. In städtischen Hallen sowie in den Räumen des FT-Sportkindergartens im Rieselfeld laufen zudem zahlreiche Sportstunden.

19 Wettkampf-Abteilungen zählt der Verein. Von American Football über Hockey, Volleyball, Tischtennis, Handball bis hin zu Kampfsport, Kunst- und Turmspringen, Rollkunstlaufen, Cheerleading und Turnen reicht die Palette. Anja Heer, im Verein zuständig für Marketing und Veranstaltungen: „Die größten Abteilungen sind Volleyball, Judo, Tischtennis und Jugend-Fußball.“ Im Leistungsbereich spielt die Volleyball-Mannschaft in der zweiten Bundesliga. Erfolge zeigen sich derzeit verstärkt beim Nachwuchs mit einer Reihe von deutschen und EM-Titeln. Aktuell gab es im Beachvolleyball einen EM-Erfolg.

Das Herz des Großvereins schlägt im Freizeit- und Breitensport. Das Angebot reichtvom Babyschwimmen bis zur Senioren-Gymnastik. Ziel ist es möglichst viele Menschen mit dem „Bewegungsvirus“ zu infizieren – so zu einem gesünderen Leben zu bewegen. So hat die FT Freiburg ein großes, zertifiziertes Angebot im Rehabilitationssportund in der Prävention, sowie im Tanzen und im Fitnessbereich – zu dem das vereinseigene Studio mit familiärer Atmosphäre und gesundheitlicher Orientierung zählt. Freude, Lust an der Bewegung und Wohlbefinden stehen im Vordergrund.

Die Geschichte der Freiburger Turnerschaft prägen Meilensteine: Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte die Gründung der ersten Frauen-Abteilung eines Turnvereins. In den siebziger Jahren eröffnete der erste Sportkindergarten in Deutschland. Seit der Eröffnung des Sportkindergartens im Rieselfeld 2001 und dank des U3-Horts im Olympiahaus betreut der Club täglichüber 300 Kinder in sozialpädagogischen Einrichtungen. U3-Offerte, Spieltreff für die Kleinsten, Sportkindergärten und Hort – entwickeln Anziehungskraft und Aufmerksamkeit.

Mit der Gründung der ersten Sportgrundschule in Deutschland 2007 wurde ein weiteres ehrgeiziges pädagogisches Projekt gestartet. Das in der deutschen Bildungslandschaft vielbeachtete Projekt schickt sich an, eine ähnliche Erfolgsgeschichte zu werden wie der Sportkindergarten. Die staatlich anerkannte Sportgrundschule - mit derzeit 86 Schülerinnen und Schülern - ist eine Ganztagsschule mit besonderem Sport- und Bewegungsprofil. Ein mutiger Impuls im Sport- und Bildungsbereich. Das Prädikat „Deutschlands innovativster Sportverein“ ist redlich verdient.

Ein fester Mitarbeiterstamm von 110 hauptamtlichen Voll- und Teilzeitkräften hat in diesem Bereich eine respektable Größe erreicht. Der Jahresetat des mittelständischen Unternehmens bewegt sich bei rund sechs Millionen Euro. In der Regie greifen ehrenamtliche und breitgefächerte hauptamtliche Strukturen in den Resorts und Abteilungen erfolgreich ineinander. „Die kontinuierliche Weiterentwicklung der vier Säulen – Freizeit- und Wettkampfsport, Sportkindergärten und Sportgrundschule – darauf liegt unser Hauptaugenmerk für die Zukunft,“ betont Walter Hasper, Geschäftsführer und Direktor des Vereins.

Und auch das gehört zur Vereinsbiografie: In Freiburg stand 1974 die Wiege des Freiburger Kreises (FK). 23 Vereine hoben ihn aus der Taufe. Die Gründungsinitiatoren Dr. Heinz Mörder (Vorsitzender) und Rolf Noess (Geschäftsführender Vorsitzender), beide auch Schwungräder in der Freiburger Turnerschaft, lenkten und prägten die AG Großsportverein in den siebziger und achtziger Jahren. Mit dem Festakt am 26. September im Rahmen des FK-Herbstseminars rundete sich die Geburtsstunde – wieder in Freiburg.

Hans-Peter Seubert