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Seminare
Zweimal im Jahr veranstaltet der Freiburger Kreis ein Seminar. In den sogenannten Frühjahrs- und Herbstseminaren treffen sich Vertreter der Mitgliedsvereine, um Informationen zu aktuellen Themen zu erhalten und über diese zu diskutieren.
Hier können Sie sich über die Themen der einzelnen Seminare informieren. Aufgeführt sind die Programme und die Anmeldeformulare. Mittelfristig sollen im passwortgeschützten Mitgliederbereich auch Hand-outs einzelner Referate, Vorträge und Diskussionsergebnisse zur Verfügung gestellt werden.
Die nächsten Termine:
10.05. - 12.05.2012 Frühjahrsseminar in Darmstadt (SG Arheiligen e.V.)
11.10. - 13.10.2012 Herbstseminar in Weinheim (TSG Weinheim)
11.04. - 13.04.2013 Frühjahrsseminar in Nürnberg (ATV Frankonia Nürnberg)
10.10. - 12.10.2013 Herbstseminar in Lemgo (TV Lemgo von 1863 e.V.)
Alle Termine als Download:
Seminartermine 2012 bis 2015
Aktuelle Seminarpartner


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Frühjahrsseminar in Darmstadt |
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Das Frühjahrsseminar 2012 wurde räumlich verlegt und findet nun gemeinsam mit der SG Arheilgen von Donnerstag, den 10. Mai, bis Samstag, den 12. Mai 2012, in Darmstadt statt. Veranstaltungsort ist das Maritim Konferenzhotel Darmstadt (Rheinstraße 105, 64295 Darmstadt). Mit dem Thema „Finanz-Controlling im Verein, leistungsfähig – kapitaldienstfähig – abgesichert“ startet der Freiburger Kreis eine Reihe mit betriebswirtschaftlichen Themen. Weitere Informationen zum Seminar erhalten alle Mitgliedsvereine per Mail und auf dem Postweg.
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Integration und Inklusion im Sportverein |
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Aktueller Themenstrauß beim FK-Herbstseminar in Hildesheim
vom 13. bis 15. Oktober
von Hans-Peter Seubert
„Integration
und Inklusion im Sportverein“. Das Leitmotiv des Herbstseminars
des Freiburger Kreises (FK) vom 13. bis
15. Oktober in Hildesheim (Van der Valk Hotel, siehe Foto) bietet reichlich Informations-
und Diskussionsstoff. Der Sport und die
Vereine offerieren vielfältige Angebote
für die individuelle Entwicklung und soziales Lernen. Wolfgang Heuckmann
(Paderborn): „Wir wollen uns in diesem Seminar mit drei Personengruppen
beschäftigen, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht gelungen ist, am
Sport im Sportverein gleichberechtigt mit anderen teilzunehmen, und aufzeigen,
welche Möglichkeiten und Grenzen es in der Integration und Inklusion (Teilhabe, unter normalen Wettbewerbs-Bedingungen) gibt.“ Der neue Vorsitzende des FK, der
Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine, (163 Mitglieder)
untermauert das mit Zahlen: Fast 16 Millionen Menschen mit
Migrationshintergrund leben in Deutschland - ein Großteil wurde geräuschlos
integriert. Mädchen und Frauen nutzen immer noch nicht die Möglichkeiten, durch
und im Sport, am gesellschaftlichen Leben gleichberechtigt teilzunehmen.
Heuckmann: „In Deutschland leben 1,6 Millionen Kinder bis 14 Jahren in
Familien, die Leistungen nach Hartz IV beziehen; unbekannt ist die Anzahl der
Menschen, die in nicht ausreichenden sozioökonomischen und bildungsfernen
Verhältnissen leben und den Weg zum Sportverein nicht gefunden haben.“
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Ein Großverein mit Familiensinn am Puls der Gesellschaft |
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Eintracht Hildesheim, Gastgeber des
Herbstseminars,
pflegt den Spagat zwischen Breiten- und
Spitzensport
von Hans-Peter Seubert
„Sport für die ganze Familie“. Eintrcht Hildesheim, Gastgeber des Herbstseminars des Freiburger Kreises (FK), lebt dieses Leitmotiv offensiv und
kreativ. Der Traditionsclub, der heuer 150. Geburtstag feiert, ist mit diesem
Leitbild gut gefahren. Geschäftsführer Hans Roths betont auch andere
Komponenten der Sportentwicklung: „Wir versuchen den Spagat zwischen
Hauptamtlichkeit und Ehrenamt. Ohne das Ehrenamt wäre ein Verein dieser Größe
auch nicht zu führen.“ Und die Regie begreift Breiten- und Gesundheitssport
sowie Wettkampf- und Spitzensport als Arbeitsauftrag, die es zu pflegen gilt.
Stetes Wachstum auf
unterschiedlichen Feldern signalisiert: der Kurs stimmt. Mit derzeit 7900
Mitgliedern (Roths: „Im Herbst werden wir wohl 8000 haben“) ist die Eintracht
der drittgrößte Sportverein Niedersachsens nach ASC Göttingen und OSC Osnabrück
und der größte in Hildesheim (100 000 Einwohner) sowie im Kreis Hildesheim.
Roths: „Auch im Kreis haben wir viele Mitglieder.“ Zugleich auch der größte
Sportverein Deutschlands, der keine Fußballabteilung hat.
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Wolfgang Heuckmann neuer Vorsitzender des Freiburger Kreis |
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von Hans-Peter Seubert
„Ja, das tut doch gut.“ Silvia Glander genoss den lang anhaltenden Beifall und die Ovationen (die Delegierten standen auf). Beim Frühjahrsseminar der Freiburger Kreises, der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine, am ersten Mai-Wochenende bei der SG Kaarst, sagte die Vorsitzende nach 14 Jahren Vorstandsarbeit, acht davon an der Spitze, Servus. Das Plenum übergab das Zepter für die nächsten zwei Jahre an Stellvertreter Wolfgang Heuckmann (62/Paderborn). Dessen Amt übernahm Jörg Bergner (44/Geschäftsführer des TV Erlangen) zunächst für ein Jahr. Turnusmäßig im Amt bestätigt wurden die Stellvertreter Ralf Kamp (TV Jahn Rheine) und Frank Kunert (Oldenburger TB). Stellvertreter und Schatzmeister Horst Lienig (Stuttgart) wurde 2010 schon wiedergewählt.
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FK Talk "Mein Verein bei Facebook" |
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von Hans-Peter Seubert
Soziale
Netzwerke bergen ein Riesenpotential, zugleich jedoch reichlich Risiken. In
diesem Spagat bewegte sich der Auftakttag des Frühjahresseminars des Freiburger
Kreises (FK), der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine, am 5.
Mai bei der SG Kaarst. Das lebhafte Echo der FK-Mitgliedsvereine (über 100
Vertreter) erschien doppeldeutig. Es herrschte große Neugier, was die
weltweiten Kommunikationsplattformen zu leisten im Stande sind. Aber auch
Bedenken und Befürchtungen wurden offenbar, die das Leitmotiv des FK-Talk auf
den Punkt brachte: „Mein Verein bei Facebook – Anfang vom Ende der persönlichen
Vereinsgemeinschaft?"
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130 Teilnehmer beim Frühjahrsseminar in Kaarst |
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In dem Freibuger Kreis Frühjahrsseminar in Kaarst von Donnerstag, 5.5.2011, bis Samstag, 7.5.2011, wurden Geschäftsfelder zur Stärkung des Vereins behandelt. Ausrichtender Verein war die Sportgemeinschaft Kaarst, die auch am Freitag Abend ein besonderes Showprogramm bot.
Den Einstieg in das Seminar am Freitag boten das Trendbüro Hamburg und das IKPS aus Stuttgart, bevordie Beratungsfirma HOGARAT wertvolleHinweise zum Thema "Vereinsgatronomie bot.
Am Samstag wurden dann erfolgreiche Beispiele aus
Vereinen gezeigt. Letztlich wurden auch die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen
behandelt.
Am Donnerstag beschäftigt sich der FK-Talk mit der Frage, welche Chancen und Risiken die sogenannten sozialen Netzwerke im Internet für die Großsportvereine bestehen. Hier bot Florian Frank von der DOSB New Media GmbH wichtige und hilfreiche Informationen und konnte mit einem gelungen Vortrag die Führungskräfte der FK Vereine für das Thema social media sensibilisieren.
Programm Seminar Kaarst 2011 (128 KB)
Weitere Informationen zum Seminar erhalten die Mitgliedsvereine in der Geschäftstelle.
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Partnerschaft und Überzeugungskraft zählen Politikfähigkeit der Vereine: |
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Mit der Hamburger Erklärung justiert derFreiburger Kreis den Umgang mit Entscheidungsträgern neu
Am Ende der Bestandsaufnahme stand die Hamburger Erklärung. Sie ist im ersten Teil eine selbstbewusste Leistungsbilanz zur Qualität des Sport in der Gesellschaft und sozialen Güte der Großvereine, im zweiten eine Selbstverpflichtung der 166 Mitglieder des Freiburger Kreises (FK) ihre Politikfähigkeit -den Einfluss in Städten und Gemeinden -zu schärfen. Damit entwickelte das sportpolitische Forum (Thema Politikfähigkeit) beim Frühjahrseminar der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine vom 6. bis 8. Mai bei der TSG Bergedorf-Hamburg einen plakativen und griffigen Wegweiser.
Jammern über schwächeren politischen Einfluss und Wohltaten gilt nicht. Sich konstruktiv und partnerschaftlich einmischen und bei den Entscheidungen und Entscheidungsträgern Vertrauen gewinnen. Nicht nur melden, wenn Geld gebraucht wird. Die eigenen Hausaufgaben erledigen: Dass diese Strategie fruchtbar ist, erhärtete eine Reihe praktischer Beispiele bei der Sanierung von Sportzentren und Bädern. Mitglieder des Arbeitskreises „Sportpolitisches Forum“lieferten die Bestandaufnahme. Alexander Pfeiffer (Arheilgen)beschrieb Veränderungen in der politischen Landschaft: Dramatische Überschuldung der Kommunen, vor allem der Städte. Kürzung der freiwilligen Leistungen. Prioritäten (soziale Projekte). „Sie werden auf lange Sicht anhalten. Gewachsene Einflussbezüge verändern sich.“ Die Zahl der Fraktionen steigt, unerfahrene Kommunalpolitiker ersetzen die alten Gesprächspartner und nehmen den Sport nicht als bedürftig wahr, sondern -durch die Dominanz des Profisports -als reich. Auch das Dreieck Verwaltung, Politik, Verein polarisiert sich. Controlling und fehlende Kompetenz nehmen zu. |
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Große Resonanz: 66 Vereine in Bergedorf dabei |
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Die Resonanz auf das Frühjahrsseminar mitten im pulsierenden Herzen, im Sportforum der TSG Bergedorf, war mit 66 von 166 Mitgliedsvereinen groß. FK-Geschäftsführerin Doris Büttner: „Wir sind mit der Beteiligung sehr zufrieden.“Und die Vorsitzende Silvia Glander unterstrich: „Das Thema wird offensichtlich gut angenommen.“
Fruchtbar gestaltete sich die gründliche Diskussion zum Leitgedanken „Der Verein und seine Abteilungen“am Freitag in den Arbeitskreisen, die Handlungsempfehlungen im Umgang mit den Abteilungen entwickelten. Weniger Referenten, mehr Basisbezug und Informationsaustausch war diesmal angesagt. In diese Linie passten am Samstagvormittag die Info-Börse und der informative Dialog zwischen Beiratsmitglied und Jurist Alexander Pfeiffer (Arheilgen) sowie Steuerfachmann Horst Lienig (Stuttgart). Ihr Thema: der Verein und seine Abteilungen im Spannungsfeld von Vereins-und Steuerrecht“. |
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Der Vorstand bestimmt die Richtung |
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Neue Qualität im Binnenklima zwischen Regie –Abteilungen – DTB-Präsident Brechtken beim FK-Seminar in Bergedorf
Wie sieht ein Fachverband die Abteilungen? Rainer Brechtken, Präsident des Deutschen Turnerbundes (DTB), nutzte den Auftritt beim Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises in Bergedorf am zweiten Mai-Wochenende zu einer kritischen Standortbestimmung der Vereinsentwicklung. „Die Abteilung ist ein Teil des Ganzen. Der Verein als Ganzes muss eine Strategie haben. Sie brauchen einen kleinen Vorstand, der strategisch denkt, aber dann muss entschieden werden. Es geht nur, wenn ich es auch mit professionellen Mitteln mache. “Eine Kurskorrektur und Absage an den weitverbreiteten Separatismus von Sparten, Mannschaften und Gruppen.
Zentrale Steuerung des Personals und der Ausbildung verrät Führungsstärke: „Ich muss die Gesamtstrategie haben, in die sich die Abteilungen hineinbegeben.“Dazu gehört die Integrationen, gerade der Sozialschwächeren, wo weniger das Angebot als vielmehr die Änderung des Lebensstils eine Rolle spielt. Brechtken: „Netzwerke bilden, die Menschen in den Verein holen.“ |
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Frühjahrsseminar 2010 in Hamburg-Bergedorf |
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Das Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises behandelte vom 6.-8. Mai 2010 in Hamburg-Bergedorf das Thema „Der Verein undseine Abteilungen“. Bei dem Seminar wurden viele Facetten des Spannungsfeldes des (Groß-)Vereines undseiner Abteilungen beleuchtet. In einzelnen Workshops diskutierten die Vereinsvertreter über verschiedene Situationen und Maßnahmen, um den Chancen und Risiken eines Großvereins auszuloten. Am Donnerstag Abend stand in dem FK-Talk das Thema Kooperationen mit Schulen am Bespiel der TSG Bergedorf und einer Gesamtschule im Mittelpunkt. Die Veranstaltungen (ausgenommen der gesellige Abend am Donnerstag) fanden in dem TSG Sportforum, einem der größten vereinseigenen multifunktionalen Sportanlagen in Deutschland, statt. Die Mitgliedsvereine erhalten auf dem Postweg eine Dokumentation des Seminars. Einladung Frühjahrsseminar 2010 Bergedorf (112 KB)
Programm Frühjahrsseminar 2010 Bergedorf (64 KB)
Informationen Frühjahrsseminar 2010 Bergedorf (224 KB)
Anmeldeformular Frühjahrsseminr 2010 Bergedorf (96 KB)
Die weiteren Termine der Seminare 2010 und 2011: 30.09. bis 02.10.2010 Herbstseminar in Bad Homburg 05.05. bis 07.05.2011 Frühjahrsseminar in Kaarst 13.10. bis 15.10.2011 Herbstseminar in Hildesheim |
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Präsentationen der Vorträge vom Frühjahrsseminar 2009 in Oldenburg |
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Die Präsentationen der Vorträge des Frühjahrsseminars in Oldenburg stehen allen Mitgliedsvereinen im paswortgeschützen Mitgliederbereich zum Download zur Verfügung. Sie finden die Vorträge nach der Anmeldung unter Dokumente/Präsentationen .
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Herbstseminar in Oer-Erkenschwick, 24. - 26.9.2009 |
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Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises vom 7. bis 9. Mai in Oldenburg
von Hans-Peter Seubert
„Warum kommen? Warum bleiben? Erfolgsfaktor Sport-Räume“. Das Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises (FK) in Oldenburg vom 7. bis 9. Mai reiht sich ein in den Themenbogen der letzten Seminare und klopft Strukturen und Chancen der Großvereine ab. Gastgeber Oldenburger Turnerbund beherbergt im City Club Hotel CCH die Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine (165 Mitglieder) im 150. Jahr seiner Gründung. Damit ist der Traditionsclub im hohen Norden (4500 Mitglieder) einer der ältesten FK-Vereine. FK-Vorstandsmitglied Frank Kunert, zugleich Geschäftsführer des Oldenburger TB, ordnet die Fragestellung des dreitägigen Gedankenaustauschs ein: „Wir haben das Thema in den letzten Jahren immer wieder gehabt. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf den kommunalen und vereinseigenen Sportstätten. Vereinseigene und kommunale Sportstätten sind für die Freiburger Kreis-Vereine ein Dauerthema. Dabei sind die FK-Vereine im kommunalen Bereich nur bedingt handlungsfähig.“ Attraktivität, Qualität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit der Anlagen sind gefragt „Es liegt in der Natur der Sache. Die FK-Vereine haben ja alle vereinseigene Sportanlagen und müssen dafür Sorge tragen, dass diese bedarfs- und kundengerecht sind“, glaubt Kunert an die Zugkraft des Frühjahrseminars.
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Frühjahrsseminar 2012 in Hanau |
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Kommunikation Schlüssel zum Erfolg |
Herbstseminar des Freiburger Kreises in Erlangen: Sportvereine verkaufen ihre Marke schlecht, oberflächlich und ohne klare Strategie
Ein Kommentar von Hans-Peter Seubert
Ein Plädoyer für Vereinsmeier und gegen Dienstleistungsunternehmen. Sportsoziologe Professor Dieter Jütting (Uni Münster) zerriss beim Herbstseminar des Freiburger Kreises (FK) in Erlangen provokant eine Reihe negativer Argumentationsketten. Vor ihm predigten PR-Profis und Medienschaffende den Mitgliedsvereinen der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine zum Leitthema „Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen“ schonungslosen Professionalismus und diktatorische Kommunikations-Strukturen.
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