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Seminare
Zweimal im Jahr veranstaltet der Freiburger Kreis
ein Seminar. In den sogenannten Frühjahrs- und Herbstseminaren treffen
sich Vertreter der Mitgliedsvereine, um Informationen zu aktuellen
Themen zu erhalten und über diese zu diskutieren.
Hier können Sie sich über die Themen der einzelnen Seminare
informieren. Aufgeführt sind die Programme und die Anmeldeformulare.
Mittelfristig sollen im passwortgeschützten Mitgliederbereich auch
Hand-outs einzelner Referate, Vorträge und Diskussionsergebnisse zur
Verfügung gestellt werden.
Aktuelle Seminarpartner
Die Termine der einzelnen Seminare im Überblick:
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Herbstseminar in Bad Homburg |
Werteerziehung im Sportverein
Im Herbst widmet sich der Freiburger Kreis vom 29.9. bis 2.10. in dem Seminar in Bad Homburg (Austragener Verein: TG Bad Homburg) dem Thema Werte.
Das Seminar möchte den Teilnehmern dabei vermitteln, wie das Wertemanagement als strategisches Management zur Zukunftssicherung im Verein betrachtet werden sollte. Sei es z.B. zur Bindung von Mitgliedern oder zur Gewinnung von Mitarbeitern und Partnern (Firmen).
Nach den Impulsreferaten von Prof. Dr. Digel und Edgar Itt werden u.a. verschiedene Initiativen und Projekte in Vortragsform und als Marktplatz gezeigt. Unter anderem stellt Harald Schmid das neue Programm „Qualitätskriterien für erfolgreiche Jugendarbeit“ der BZgA (Kinder stark machen) vor. Am Nachmittag wird dann der Marktplatz mit vielen verschiedenen Projekten Ansatzpunkte für Vereine aufzeigen. Darin werden auch Hilfestellungen und Initiativen zum Umgang mit Themen wie Gewalt und Radikalismus im Sport geboten.
Am Samstag stehen Referate zum „Social Marketing“ (um auch die Sicht der Firmen zu verstehen) und zum Wertemanagement auf dem Programm. Der Erziehunsgwissenschaftler und Konflikt-Coach Dr. Albert Wunsch wird zum Abschluss darauf eingehen, welche Gefahren bei Unterforderung und Verwöhnung drohen.
Das Seminar wird übrigens wieder in dem vereinseigenem Sportzentrum der TG Bad Homburg stattfinden, so dass Impulse und Anregungen aus dem vor wenigen Jahren erbauten Komplex jederzeit greifbar sind.
Am Donnerstag wird vor dem FK-Talk und dem sportpolitischen Forum von 16-17.30 Uhr ein Forum zum Thema Datenschutz und Datensicherheit angeboten.
Das Seminar kann nur von Mitgliedsvereinen des Freiburger Kreis besucht werden.
Interessierte Vereine wenden sich bitte an die Geschäftsstelle.
Abstract Seminar Werteerziehung im Sportverein (212.65 KB)
Programm Herbstseminar Bad Homburg 2010 (61.64 KB)
Anmeldung Herbstseminar Bad Homburg 2010 (92 KB)
Einladung Herbstseminar Bad Homburg 2010 (107.98 KB)
Infos Herbstseminar Bad Homburg 2010 (206.59 KB)
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Partnerschaft und Überzeugungskraft zählen Politikfähigkeit der Vereine: |
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Mit der Hamburger Erklärung justiert derFreiburger Kreis den Umgang mit Entscheidungsträgern neu
Am Ende der Bestandsaufnahme stand die Hamburger Erklärung. Sie ist im ersten Teil eine selbstbewusste Leistungsbilanz zur Qualität des Sport in der Gesellschaft und sozialen Güte der Großvereine, im zweiten eine Selbstverpflichtung der 166 Mitglieder des Freiburger Kreises (FK) ihre Politikfähigkeit -den Einfluss in Städten und Gemeinden -zu schärfen. Damit entwickelte das sportpolitische Forum (Thema Politikfähigkeit) beim Frühjahrseminar der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine vom 6. bis 8. Mai bei der TSG Bergedorf-Hamburg einen plakativen und griffigen Wegweiser.
Jammern über schwächeren politischen Einfluss und Wohltaten gilt nicht. Sich konstruktiv und partnerschaftlich einmischen und bei den Entscheidungen und Entscheidungsträgern Vertrauen gewinnen. Nicht nur melden, wenn Geld gebraucht wird. Die eigenen Hausaufgaben erledigen: Dass diese Strategie fruchtbar ist, erhärtete eine Reihe praktischer Beispiele bei der Sanierung von Sportzentren und Bädern. Mitglieder des Arbeitskreises „Sportpolitisches Forum“lieferten die Bestandaufnahme. Alexander Pfeiffer (Arheilgen)beschrieb Veränderungen in der politischen Landschaft: Dramatische Überschuldung der Kommunen, vor allem der Städte. Kürzung der freiwilligen Leistungen. Prioritäten (soziale Projekte). „Sie werden auf lange Sicht anhalten. Gewachsene Einflussbezüge verändern sich.“ Die Zahl der Fraktionen steigt, unerfahrene Kommunalpolitiker ersetzen die alten Gesprächspartner und nehmen den Sport nicht als bedürftig wahr, sondern -durch die Dominanz des Profisports -als reich. Auch das Dreieck Verwaltung, Politik, Verein polarisiert sich. Controlling und fehlende Kompetenz nehmen zu. |
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Große Resonanz: 66 Vereine in Bergedorf dabei |
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Die Resonanz auf das Frühjahrsseminar mitten im pulsierenden Herzen, im Sportforum der TSG Bergedorf, war mit 66 von 166 Mitgliedsvereinen groß. FK-Geschäftsführerin Doris Büttner: „Wir sind mit der Beteiligung sehr zufrieden.“Und die Vorsitzende Silvia Glander unterstrich: „Das Thema wird offensichtlich gut angenommen.“
Fruchtbar gestaltete sich die gründliche Diskussion zum Leitgedanken „Der Verein und seine Abteilungen“am Freitag in den Arbeitskreisen, die Handlungsempfehlungen im Umgang mit den Abteilungen entwickelten. Weniger Referenten, mehr Basisbezug und Informationsaustausch war diesmal angesagt. In diese Linie passten am Samstagvormittag die Info-Börse und der informative Dialog zwischen Beiratsmitglied und Jurist Alexander Pfeiffer (Arheilgen) sowie Steuerfachmann Horst Lienig (Stuttgart). Ihr Thema: der Verein und seine Abteilungen im Spannungsfeld von Vereins-und Steuerrecht“. |
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Der Vorstand bestimmt die Richtung |
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Neue Qualität im Binnenklima zwischen Regie –Abteilungen – DTB-Präsident Brechtken beim FK-Seminar in Bergedorf
Wie sieht ein Fachverband die Abteilungen? Rainer Brechtken, Präsident des Deutschen Turnerbundes (DTB), nutzte den Auftritt beim Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises in Bergedorf am zweiten Mai-Wochenende zu einer kritischen Standortbestimmung der Vereinsentwicklung. „Die Abteilung ist ein Teil des Ganzen. Der Verein als Ganzes muss eine Strategie haben. Sie brauchen einen kleinen Vorstand, der strategisch denkt, aber dann muss entschieden werden. Es geht nur, wenn ich es auch mit professionellen Mitteln mache. “Eine Kurskorrektur und Absage an den weitverbreiteten Separatismus von Sparten, Mannschaften und Gruppen.
Zentrale Steuerung des Personals und der Ausbildung verrät Führungsstärke: „Ich muss die Gesamtstrategie haben, in die sich die Abteilungen hineinbegeben.“Dazu gehört die Integrationen, gerade der Sozialschwächeren, wo weniger das Angebot als vielmehr die Änderung des Lebensstils eine Rolle spielt. Brechtken: „Netzwerke bilden, die Menschen in den Verein holen.“ |
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Frühjahrsseminar 2010 in Hamburg-Bergedorf |
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Das Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises behandelte vom 6.-8. Mai 2010 in Hamburg-Bergedorf das Thema „Der Verein undseine Abteilungen“. Bei dem Seminar wurden viele Facetten des Spannungsfeldes des (Groß-)Vereines undseiner Abteilungen beleuchtet. In einzelnen Workshops diskutierten die Vereinsvertreter über verschiedene Situationen und Maßnahmen, um den Chancen und Risiken eines Großvereins auszuloten. Am Donnerstag Abend stand in dem FK-Talk das Thema Kooperationen mit Schulen am Bespiel der TSG Bergedorf und einer Gesamtschule im Mittelpunkt. Die Veranstaltungen (ausgenommen der gesellige Abend am Donnerstag) fanden in dem TSG Sportforum, einem der größten vereinseigenen multifunktionalen Sportanlagen in Deutschland, statt. Die Mitgliedsvereine erhalten auf dem Postweg eine Dokumentation des Seminars. Einladung Frühjahrsseminar 2010 Bergedorf (112 KB)
Programm Frühjahrsseminar 2010 Bergedorf (64 KB)
Informationen Frühjahrsseminar 2010 Bergedorf (224 KB)
Anmeldeformular Frühjahrsseminr 2010 Bergedorf (96 KB)
Die weiteren Termine der Seminare 2010 und 2011: 30.09. bis 02.10.2010 Herbstseminar in Bad Homburg 05.05. bis 07.05.2011 Frühjahrsseminar in Kaarst 13.10. bis 15.10.2011 Herbstseminar in Hildesheim |
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Präsentationen der Vorträge vom Frühjahrsseminar 2009 in Oldenburg |
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Die Präsentationen der Vorträge des Frühjahrsseminars in Oldenburg stehen allen Mitgliedsvereinen im paswortgeschützen Mitgliederbereich zum Download zur Verfügung. Sie finden die Vorträge nach der Anmeldung unter Dokumente/Präsentationen .
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Herbstseminar in Oer-Erkenschwick, 24. - 26.9.2009 |
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Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises vom 7. bis 9. Mai in Oldenburg
von Hans-Peter Seubert
„Warum kommen? Warum bleiben? Erfolgsfaktor Sport-Räume“. Das Frühjahrsseminar des Freiburger Kreises (FK) in Oldenburg vom 7. bis 9. Mai reiht sich ein in den Themenbogen der letzten Seminare und klopft Strukturen und Chancen der Großvereine ab. Gastgeber Oldenburger Turnerbund beherbergt im City Club Hotel CCH die Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine (165 Mitglieder) im 150. Jahr seiner Gründung. Damit ist der Traditionsclub im hohen Norden (4500 Mitglieder) einer der ältesten FK-Vereine. FK-Vorstandsmitglied Frank Kunert, zugleich Geschäftsführer des Oldenburger TB, ordnet die Fragestellung des dreitägigen Gedankenaustauschs ein: „Wir haben das Thema in den letzten Jahren immer wieder gehabt. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf den kommunalen und vereinseigenen Sportstätten. Vereinseigene und kommunale Sportstätten sind für die Freiburger Kreis-Vereine ein Dauerthema. Dabei sind die FK-Vereine im kommunalen Bereich nur bedingt handlungsfähig.“ Attraktivität, Qualität, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit der Anlagen sind gefragt „Es liegt in der Natur der Sache. Die FK-Vereine haben ja alle vereinseigene Sportanlagen und müssen dafür Sorge tragen, dass diese bedarfs- und kundengerecht sind“, glaubt Kunert an die Zugkraft des Frühjahrseminars.
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Frühjahrsseminar 2012 in Hanau |
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Kommunikation Schlüssel zum Erfolg |
Herbstseminar des Freiburger Kreises in Erlangen: Sportvereine verkaufen ihre Marke schlecht, oberflächlich und ohne klare Strategie
Ein Kommentar von Hans-Peter Seubert
Ein Plädoyer für Vereinsmeier und gegen Dienstleistungsunternehmen. Sportsoziologe Professor Dieter Jütting (Uni Münster) zerriss beim Herbstseminar des Freiburger Kreises (FK) in Erlangen provokant eine Reihe negativer Argumentationsketten. Vor ihm predigten PR-Profis und Medienschaffende den Mitgliedsvereinen der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine zum Leitthema „Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen“ schonungslosen Professionalismus und diktatorische Kommunikations-Strukturen.
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